(09.2007) Ein neuer Betrugstrick kann Ebay-Käufer teuer zu stehen kommen. Die Täter können direkt auf interne Datenbanken des Auktionshauses zugreifen und sich so E-Mail-Adressen und Daten über den Wohnort aktuell Bietender verschaffen. Die werden dann gezielt angesprochen - und ausgenommen.
Hier ein Bericht von Christian Stöcker und Frank Patalong Spiegel-Report -> LINK (.pdf-Blatt für Euch ausgedruckt).
Dort werden nach Beendigung der Auktion mehrere Nachbieter angeschrieben, ob sie den Artikel kaufen möchten, da der Höchstbietende von der Auktion zurückgetreten ist.
Die Überweisung soll auch hier über eine "Western Union" - Transaktion gezahlt werden. Eine kleine Spur hinterließen die Täter dennoch: Die Skriptmaske selbst, die SPIEGEL ONLINE vorlag und getestet wurde, ist in einer klar identifizierbaren Sprache beschriftet: Rumänisch.
Leider stoppt es nicht auch vor uns Lokschildersammlern, wie diese Auktion hier beweist: -> KLICK (.pdf-Datei)
Alle Nachbieter wurden angeschrieben. -> KLICK (.pdf-Datei)
Ein Eisenbahnfreund von mir wäre fast auf den Trick reingefallen. Ich riet ihm, den Verkäufer direkt über ebay anzuschreiben und nochmals nachzufragen, ob das seine Richtigkeit hat. Ärger hat nicht nur der "neue Bieter", sondern leider auch der Verkäufer, der sich mit den "neuen Bietern" rumärgern muss.
Für weitere Berichte bin ich dankbar und werde sie hier veröffentlichen.
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wiederholter Betrugsfall
bei ebay (09.2005)
-> LINK
Hier die öfteste Vorgehensweise: Man nimmt ein Bild, welches in ebay bei einer abgeschlossenen Auktion zu finden war und stellt den Artikel bei sich neu ein. Die Geldtransaktion erfolgt irgendwo ins Ausland, meist über eine "Western Union" - Transaktion. Hier kann nicht nachvollzogen werden, wohin das Geld wandert. Bis die Nachforschung gelaufen ist, ist oft das Konto geräumt und die Person nicht mehr greifbar!
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