Galerie Eigentums-Schilder
Eigentumsbezeichnungen
Stand: 09.07.2010
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Länderbahn DRG DR DB DR-Ost DB-AG
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Unter einem
Hoheitszeichen oder Hoheitssymbol versteht man das Symbol zur
Repräsentation einer Staatshoheit. |
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Schriftzug Deutsche Bundesbahn: Die Schilder "Deutsche Bundesbahn" in Messing hatten nur die 23 001 bis 23 015, 65 001 bis 65 013, 82 001 bis 82 037, 05 001 bis 05 003, ebenso Gattungsschilder und ED/Bw-Schilder aus Messing. Standard war ein Aluminiumguss
mit den Maßen: 60 x 10 cm.
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Ausführungen: |
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| Fotos | Ausführungen | Zeiträume | Beschreibungen |
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Aluguss, |
1954-1959 ? | Originalschild, Aluguss von Dampflok |
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- Aluguss, |
1954-1959 ? | " |
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- Aluguss, |
1954-1959 ? | " |
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- Aluguss, |
1954-1959 ? | " |
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mit rundem "b" |
Aluguss | 1954-1959 ? | Originalschild, Aluguss von Elektrolok |
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Messingguss | 1954-1959 ? | Originalschild, Messingguss, von BR 05 001-003 23 001-015 65 001-013 82 001-037 |
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- Messingguss, |
1954-1959 ? | " |
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Einführung des DB-Logos, "Keks" genannt: Entworfen hat den Keks Professor Eduard Ege,
in München an der "Akademie für das Grafische Gewerbe". (er entwarf
auch das heute noch verwendete bayrische Staatswappen) Das Markenzeichen "DB" in der mit Rahmen dekorierten Form wurde Ende 1955 vom Präsidium entschieden. Die beiden 10er und 66er hatten den alten DB-Ur-Keks in Aluguss (s.u.) und wurden nicht weiter verwendet. 23 053 bis 064, gebaut 1955 von Krupp, in Dienst gestellt zwischen Juni und November 1955 erhielten auch diesen Ur-Keks als eine etwas größere Entwurfsvariante, auch auf der Rauchkammertür. Den normalen DB-Keks gab es ab 1956 erstmals, dann ab 1958 auch in einer größeren Variante, Dieser kam an die Elektroloks. Die konsequente Einführung begann erst 1957, nachdem genügend Schablonen vorlagen und die Klassenumzeichnung beendet war. Zuerst wurden "hochwertige" Loks umgerüstet, wie die Schnellzugloks und Umbauloks, z.B. BR 50.40 Franco-Crosti, oder die BR 42.9. Ab 1968 wurden vermehrt die Loks mit diesem Logo ausgestattet. Dampfloks erhielten teilweise auch "nur" eine Schablonenlackierung. In den 1970er Jahren wurden die Schilder durch Aufkleber ersetzt, vorwiegend bei den neueren Lokomotiven. Der "DB-Keks" wurde 1986 mit Einführung der "Produktfarben" und des orientroten Farbschemas für die Lokomotiven rot. Eckig wurde der Keks erst 1994, und zwar mit Einverleibung der DR und Gründung der DB AG.
Woher kommt der Name "DB-Keks"? Mitte der 1980er Jahre wurde der Begriff zumindest in der Zeitschrift "Eisenbahn-Kurier" mehrfach verwendet. Verantwortlich zeichnete sich damals Martin Weltner, der ab 1981 fest angestellter EK-Redakteur in der Freiburger Redaktion war.
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Ausführungen: |
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| Fotos |
verschiedene Ausführungen |
Zeiträume | Beschreibungen |
![]() DB Ur-Keks |
- Aluguss (Vollguss) schon damals gab es dieses Logo, ähnlich der heutigen DB-AG |
1955 | 10 001+002 66 001+002 23 053 -064 |
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- Aluguss, |
ab 1956 | Originalschild, 29 x 40 cm |
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- Aluguss, |
ab 1956 | Originalschild, 29 x 40 cm |
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- Aluguss, |
ab 1958 | Originalschild, 38 x 52,5 cm HuS = |
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- Aluguss, |
ab 1965 (E03.0) ab 1970 (103.1) |
Originalschild, 38 x 51,5 cm E03 103 |
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- Aluguss, |
ab 1964 (E10) ab 1965 (E410) ab 1968 (E310) |
Originalschild, 37,5 x 51,7 cm Ab E10 288 E310 E410 |
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- Kunststoffträgerfolie, - die Aufkleber gab es in |
ab 1986 | Originalaufkleber |
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Ausführungen: |
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| Fotos | Ausführungen | Zeiträume | Beschreibungen |
| Bild gesucht |
- Klebefolie |
- | rot-weiß |
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Bitte alles Foto-Material und die Anfragen an folgende Adresse: info@lokschilder.info