Diverse Fälschungen, Nachgüsse
Stand:
04.09.2010 
Hier werden diverse Fälschungen dargestellt und anhand von Bildern erklärt :
E16 15 NMsS. Interessant, wie viel für ein Nachbau geboten wird. Das Original
ist in der Galerie zu sehen: 
Hier gehts zur Auktion:
Schaut Euch die Ziffern und die Grundplatte mal genau an... Der Verkäufer gibt
auch zu verstehen, dass er nicht weiß, ob das ein original Lokschild ist...
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50 838 NAlS.
Nach
neuester Erkenntnis sind die Ziffern original. Möglicherweise wurden die Ziffern
abgelöst, das Schild "restauriert" und die Ziffern wieder aufgeklebt.
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Wieder seltsame Heimatschilder waren in diversen e***Auktionen. Egal,
ob Bw in Nord, Süd, West oder Ost. Alle weisen den selben "Verschmutzungsgrad"
auf..... Selber Schuld, wer dies "alte Lokschild" kauft. Klar, der Verkäufer
weiß nicht, von welcher Maschine sie stammen. Wer weiß das schon... Wer
weiß auch schon, wer diese Schilder "gealtert" hat... Bei
ist
alles möglich... und hier:
und
hier:
und
hier:
und
hier:
und
die 2 Wochen zuvor verkauften Heimatschilder...
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Auf der Auktion (Stauffer-Auktionen) vom 20.03.2010 in Münsingen (Schwäbische-Alb) wurden 3 Hoheitsadler der DR als "Originalschild" angeboten.
Alle diese Schilder sind Nachgüsse, bzw. Abgüsse. Alle Schilder hatten Schrumpfmaße, ein Schild war sogar "gealtert". Leider kann ich keine Bilder zeigen, da Fotografierverbot herrschte.
Es betraf die Artikel-Nr.: 2428, 2454 und 2487.
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Diese Schilder tauchen ab und zu im online-Auktionshandel auf. Es sind
keine Originalschilder! Diese Schilder wurden vor einigen Jahren von der
Museumseisenbahn
Minden
in Auftrag gegeben und an ihren
Fahrzeugen angebracht. Diese Schilder unterscheiden sich von den
Originalschildern in ihrer reliefartigen Ausführung. Sie sind etwas
dreidimensional gegossen und nicht plan geschliffen, wie die
Originalschilder. Hier :

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Wer auch immer diesen Abguss
hergestellt hatte, weiß ich nicht. Dieses Aluschild wurde sogar rückseitig
abgegossen, d.h. die Nieten wurden mit abgegossen. Leider wurde dieses Schild
beim Online-Auktionshaus e*** als "Original" verkauft. Schlichtweg Betrug. Die
Verkäuferin nahm das Schild erst nach Androhung rechtlicher Schritte zurück.
Beim Originalschild wurden diese exotische Ziffern genietet.
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Die
Nachgefertigten Schilder der 59 004 wurden 1992 im Auftrag von der Firma Rivarossi
gegossen und 1993 dem Einzelhandel als Werbeobjekt für die schöne
württembergische "K" in H0 weitergegeben. Das 1:87 Modell der 59 004 war die erste Version in
der Ausführung mit langem Dom für die DRG.
Hier noch ein weiteres Schild aus dieser
Herstellung.
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Hagans, Erfurt, No. 611, 1909.
Länderbahn-Schild: Messingguss, rechteckig. Ausführung: Riffelgrund, mit Rand. Schild hat starke Schwundmaße und ist ein gealterter Nachguss.
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84 011 ist mal wieder seit langem bei e*** im Angebot. Beschreibung: Siehe unten <klick>
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Das Bw Gemünden mit Gusszeichen GAlMg3(Cu). Gegenüberstellung von
Original-Pinter-Schild zu Nachguss, mit nachgegossenem Gusszeichen. Schwundmaße
sind eindeutig vorhanden. Des weiteren sind auf dem Nachguss noch Lunker zu
sehen. Meist wurde, wie hier, auch die Rückseite schwarz lackiert. Das Material
der beiden Schilder unterscheidet sich auch im Glanz.
So ist hier eine
Fälschung nur schwer vom Original zu unterscheiden, da wohl in den wenigsten der
Fälle ein Originalschild zum Vergleich vorliegt.
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Das Rbd Erfurt wurde mit deutlichem Schwundmaß nachgegossen/abgegossen. Im
Hintergrund ist das Original zu sehen. Auch die Dicke/Stärke des Schildes
entspricht nicht mal im geringsten dem des Originals. Das Schild wurde Verkauft,
als "kein Original".
Original: 21 x 6 x 0,9cm
Nachguss: 20,1 x 5,9 x 0,6cm
Hersteller: ?
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Diese Anfertigung wurde von einem ehemaligen Lokführer der
DRo gemacht. Hintergrund war, die Lok in Erinnerung zu behalten. Das Schild
wurde nicht extra mit falschen Gebrauchsspuren versehen. Es gab auch keinen
betrügerischer Verkauf.
(Bilder aus der ebay-Auktion 04.2008)
Das Schild hat Originalmaße und dürfte in früherer Zeit
als Souvenir entstanden sein.
Fabriknummer 3077-1925 stammt von einer Krokodillok der Serie 14301-18, spätere
Be6/8 III 13301-18. Bei dieser Nummer handelt es sich um die Lok 14306, bzw.
13306 nach der Umnummerierung.
Der Haken an der Sache ist nur, solche Schilder gab es an
diesen Loks nicht, sie hatten immer zwei Schilder vorzugsweise übereinander
angeordnet MFO und SLM mit den Massen 148 x 420 mm.
Dies gilt für die Fabrikschilder aller 18 Lokomotiven mit den entsprechenden
SLM Fabriknummern 3072 - 3080 /1925 und 3111 - 3119 /1925-26.
Nur die Ce 6/8 II 14251 - 83 hatten kombinierte Schilder MFO/SLM aus den Jahren 1919 und 1920.
-> Der Verkäufer hat dem Käufer nach Auktion darauf hingewiesen und einen Rücktritt des Kaufes angeboten.
Wie mache ich aus einem E-Lokschild E41 ein Dampflokschild der BR 41?
Wer dieses Lokschild gefälscht
hatte, ist nicht eindeutig zu beweisen.
Es wurde ein Lokschild der E41 zerstört, in dem der Fälscher das "E"
abgesägt hatte, die Ränder rund gefeilt und passend gebohrt hatte. Ein
Lokschildersammler erkennt das gleich. Die typischen Gusszeichen G.AL.Si mit
dem G.S.V-Herstellerlogo sind nur bei den Lokschildern der
Einheits-Elektroloks anzufinden.
Dieses Schild wurde bei ebay verkauft. Obwohl der Verkäufer von mehreren
Personen Zuschriften erhielt, er möge von der Rückseite Bilder zeigen, da ein
41er Gussschild in dieser Art nicht bekannt ist. Er meldete sich nicht,
wie auch bei seinen anderen Schildern, die er damals in der Auktion hatte.
Dennoch lies er das Schild in der Auktion ohne weiteren Hinweistext.
Nach Erhalt hat der Käufer den Betrug sofort erkannt, das Schild zum Beweis fotografiert und dem Verkäufer unter größerem Aufwand zurückgegeben. (Bilder von den anderen falschen Schildern)
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Verkauf im Dezember 2007, hier Abguss in Messing und Original in Eisenguss zu
sehen.
Auch hier wissen wir nicht, wer diesen Nachguss hergestellt hat. Ob es die Fa. Bude war, oder ein anderer Hersteller, ist uns nicht bekannt. Vielleicht weiß ein anderer Sammler mehr darüber.
Das Original ist in Eisenguss, der Abguss aus Messingguss. Dieses Schild wurde über ebay verkauft, der Verkauf aber zurück abgewickelt.
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Wer diesen Nachguss hergestellt hat, ist uns nicht bekannt. Es könnte Fa. Bude vor langen Jahren gewesen sein, oder auch ein anderer Hersteller. Das Original ist in Sammlerhand, das Schild ist im Original aus Eisenguss. Dieses Schild wurde bei ebay verkauft und ging dennoch für einen sagenhaften Preis von 331,- Euro weg.
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Hr. Flader ist hin und wieder aktiv und verkauft "Teile von der Eisenbahn". Nun ja, von welcher Eisenbahn? Hier sehen Sie ein von ihm zusammengenietetes und auf "alt" getrimmtes Replik eines Schildes der Baureihe 99 535.
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.. und noch etwas von Hr. Flader. Hier sehen Sie ein von ihm auf "alt" getrimmtes, sehr schlechtes Replik eines Schildes der Baureihe 98 002.
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Das Schild ging für 101,- Euro bei Ebay weg. Auch diesem Verkäufer haben mehrere Sammler darauf hingewiesen, dass dies kein original Lokschild ist, wie er das verkauft. Das hat ihn nicht interessiert, einen zusätzlichen Hinweis hat er nicht eingestellt. Diese hier verkaufte Ausführung hatte die 01 177 auch nicht. Die hier gezeigten Ziffern sind in Richtung DRo-NAlG, die Maschine war aber bei der Deutschen Bundesbahn. Des weiteren muss das Schild in Hohlguss ausgeführt sein. Ein Original ist in der Galerie-68 zu finden.
Nachgüsse sind bei EMH Bude für ca. 30,- Euro auf Eisenbahnmärkten zu bekommen...
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Es ist wieder Weihnachtszeit und
es stehen, bzw. standen wie jedes Jahr, einige gefälschte Schilder im Onlinehandel zum Verkauf.
Obwohl die Bilder am 14.04.2006 fotografiert wurden, lies sich der Verkäufer
doch etwas Zeit, bis Gras über die Schilderfälschungen dieser Art gewachsen
ist. Seltsamerweise das gleiche Aufnahmedatum (in Form und Schrift rechts
unten), wie beim gefälschten 86 148 GAlS-RH! (Bild vom Gusszeichen)
Pech, ich würde sagen, Fehler im Detail. Überführt....
Verkauft wurde hier kein Lokschild, kein Originalschild, nur 93 215, obwohl 93
415 gemeint ist. Im Text steht auch "Eisenschild". Betrug
ist das keineswegs, auch wenn andere das jetzt glauben möchten. Vielleicht
Täuschung, aber das ist rechtlich gesehen, subjektiv und wird wohl bei jedem
Richter anders ausgelegt werden. Meiner Meinung nach das "beste"
Stück seiner Herstellung.
Meist werde diese Schilder von Anbietern mit sehr wenigen Bewertungen verkauft, bzw. Anbieter, die anonym verkaufen (privat)
Hier der Verkaufstext:
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Eisenschild mit ca. 2 - 2,5 mm starken Al- Zahlen von hinten vernietet
Größe: ca. 200x600x3 mm
Zahlen: ca. 140x84x(2-2,5) mm
Gewicht: ca. 3kg
Zustand: siehe Bilder
bitte beachten: Der Artikel wird so wie er beschrieben ist von Privat unter
Ausschluß jeglicher Gewährleistung verkauft. Das bedeutet, daß Sie sich mit der Abgabe eines Gebotes ausdrücklich damit einverstanden erklären, auf die Ihnen gesetzlich zustehende Garantie bei Gebrauchtwaren völlig zu verzichten. Bieten Sie nur, wenn Sie damit einverstanden sind.
....................................................................................................................................................................................
Seltsamerweise der gleiche Text, wie bei 44 1106, die gleiche Aufmachung, nur
ein anderer Verkäufername...
Dieses Schild ist wie bei der 41 006 aus der selben Hand entstanden. Jeder
"Fälscher" hat hier so seine eigene "Handschrift".
Hier: gleichmäßige Verschmutzung, gleichmäßig verrostete Löcher,
identischer "Ziffernschmutz", Dieses Schild ist von der besonders
"guten" Sorte. Vielleicht ist es ja eines Tags mal richtig Geld wert,
so einen echten "Ludwig" erstanden zu haben. Seine Kunst der
Verfälschung ist bisher unerreicht.
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Diesmal ein anderer Verkäufer, aber es werden wieder eindeutige Wörter, wie: 'Lokschild', 'Originalschild', oder "Teil von der Eisenbahn" gemieden.
Überschrift: Schild 86 148 RH. Ja, absolut korrekt. Das steht drauf. Im Verkaufstext auch nur: "Metallschild 86 148":
....................................................................................................................................................................................
Metallschild 86 148
Größe ca. 60,3 x 20,2 x 0,3 cm , auf der Rückseite; RH GAL - Mg Si o.ä.
Zustand siehe Bilder.
Bitte beachten: Der Artikel wird so wie er beschrieben ist, von Privat unter Ausschluß jeglicher Gewährleistung verkauft.
Das bedeutet, das sie sich mit der Abgabe eines Gebotes ausdrücklich damit einverstanden erklären, auf die ihnen
gesetzlich zustehende Garantie bei Gebrauchtwaren völlig zu verzichten.
Bieten sie nur, wenn sie damit einverstanden sind
....................................................................................................................................................................................
Wie sich die Verkaufstexte immer wieder gleichen. Gut, nicht nur die Texte und die Aufmachung, auch die Machart der Schilder...
Seltsamerweise wurden diese
Bilder auch am 14.04.2006 fotografiert, ebenso wie das gefälschte 93 415 NAlD.
(Bild von der Einzelniete)
Pech, ich würde sagen, Fehler im Detail. Überführt....
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Hier ein weiteres Schild aus dem "Südwesten". Der "Künstler" gibt sich viel Mühe. So hat auch jeder "Künstler" seinen eindeutigen Stil, also eine gewisse Ähnlichkeit, die seine Projekte begleiten.
Im Gegensatz zu seinen anderen "Projekten" hat er sich hier ein Schild gewählt, als Vorbild nicht bekannt ist. Das Gusszeichen J&Z ist bei den Hoheitszeichen der 'DR' bekannt, sowie als reine Zeichnung der 'DR'. Es ist natürlich gewagt, gleich ein Schild zu fertigen, das in dieser Ausführung noch nicht bekannt ist. Andererseits ist es natürlich verlockend, etwas zu besitzen, was noch keiner hat. Da wurde der eine oder andere Sammler doch hin- und hergerissen, ob er nun mitsteigern sollte oder nicht.
wieder so eine kuriose
Ebay-Auktion... (KLICK aufs Logo->)
Hier der Verkaufstext:
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Gußschild Deutsche Reichsbahn. Größe ca. 600 x 100 x 3 mm.Hinten GALMgSi J&Z.
Zustand siehe Bilder.
Viel Spaß beim bieten.
Bitte beachten:Der Artikel wird so wie beschrieben von Privat unter Außschluß jeglicher Gewährleistung verkauft.Das bedeutet das Sie sich mit der Abgabe eines Gebotes ausdrücklich damit einverstanden erklären,auf die Ihnen gesetzlich zustehende Garantie bei Gebrauchtwaren völlig zu verzichten.Bieten Sie nur,wenn Sie damit einverstanden sind.
....................................................................................................................................................................................
Natürlich der Selbe Text, die
selbe Aufmachung.
Auch steht hier selbstverständlich nichts über 'Lokschild', 'Originalschild', oder
"Teil von der Eisenbahn". Einfach: 'Gußschild'. (Nach der neuen
Rechtschreibung muss es 'Gussschild' heißen, doch das ist ein anderes Thema...)
Das Schild ging auch "nur" für 93,- Euro weg. Ein Original, sofern es überhaupt eins gegeben hätte, hätte locker das 10-fache gebracht.
--> Der Verkäufer wurde vom Käufer verklagt auf Betrug und Urkundenfälschung. Das Verfahren läuft noch (Stand 03.2008)
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Auch hier die gleiche Machart, wie bei 41 006 vor einem Jahr. Der Onlineverkäufer mit typischerweise fast keinen Bewertungen, hier sogar Neuling, verkaufte das Schild unter "44 1106". Nichts weiteres. Kein Wort von Lokschild, Originalschild. Nur: Gußschild. Auch hier ist das kein Betrug. Vielleicht Täuschung. Vielleicht.
Hier der Verkaufstext:
....................................................................................................................................................................................
Gußschild 44 1106.Größe ca. 700 x 200 x 5 mm.
Zustand siehe Bilder.
Viel Spaß beim bieten.
Bitte beachten:Der Artikel wird so wie beschrieben von Privat unter Außschluß jeglicher Gewährleistung verkauft.Das bedeutet das Sie sich mit der Abgabe eines Gebotes ausdrücklich damit einverstanden erklären,auf die Ihnen gesetzlich zustehende Garantie bei Gebrauchtwaren völlig zu verzichten.Bieten Sie nur,wenn Sie damit einverstanden sind.
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Das Schild ging auch für
"nur" 112,- Euro weg. Dafür, dass es kein "Originalschild"
war, doch etwas teuer...
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Das Schild ging für 102,- Euro
bei Ebay weg. Dem Verkäufer habe nicht nur ich darauf hingewiesen, dass dies
kein original Lokschild ist, wie er das verkauft. Das hat ihn nicht
interessiert, einen zusätzlichen Hinweis hat er nicht eingestellt, obwohl der
Verkäufer des Modellbahngeschäft per Mail geschrieben hatte, dass er sich
nicht auskenne und für jeden Hinweis dankbar sei.
Zumindest wurde das Schild nicht auf "alt" getrimmt. Diese hier
verkaufte Ausführung hatte die 01 147 auch nicht...
Nachgüsse sind bei EMH Bude für ca. 30,- Euro auf Eisenbahnmärkten zu bekommen...
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Dieses Schild wurde auch einem Sammler verkauft. Auf einer Eisenbahnausstellung.
Der Verkäufer bestand auf Originalität. Doch einmal verkauft, aus den Augen,
aus dem Sinn...
Der Käufer ist um eine Erfahrung reicher und um ein paar Hundert Euro leichter.
Das Gusszeichen zeigt eindeutig den starken, dicken Pinter
Stempel "PS", der die gleiche Strichstärke hat, wie die Schrift:

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Aluguss, Nachguss Der Verkäufer hatte von Eisenbahnschildern keine Ahnung und dieses Teil wurde auch als Replik verkauft. Ausführung: Aluguss. Das Original hätte die "Pemetz"-Schilder, geschrieben E 9 111, die Lok hatte zum Schluss lackierte Schilder mit spitzer Schrifttype.
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Horst Flader ist wieder im Eisenbahnkurier 05/2007 aktiv. Angeboten wurde:
03 067 NAlS
64 186 GAlS
95 014 NAlD (hä?- ist Messing zu teuer geworden?)
99 535 NAlS
bitte im Einzelfall genau prüfen, der Herr ist bekannt als gerichtlich
verurteilter Fälscher! (siehe Link)
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Diese Schilder wurde seinerzeit vom Eisenbahn-Kurier in Auftrag gegeben. Das
Originalschild wäre entweder NMsD, GAlS-RH, oder NAlR. Das Schild ist
unbehandelt, also steht hier keinerlei Betrugsabsicht dahinter.
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Ein seltsamer Nachguss, und das noch in falscher Ausführung. Das Original
muss genietete Alu-Ziffern auf Eisenplatte besitzen. Die Ziffern sind in ihrer
Ausführung auch nicht korrekt. Das Schild wurde mal bei ebay angeboten, der
Verkäufer hat es nach Hinweis nochmals als Replik eingestellt. Die Verwitterung
zeigt Salpeter, wahrscheinlich von einem feuchten Lagerort.
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kein Kommentar.... Das Teil taucht immer wieder auf. Siehe Artikel untenstehend..... Wer da kauft, ist selbst schuld. Die Ausführung erspare ich mir...
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204 023-6 Niet-Alu-Groß. Hier ein Bericht über die Fälschung des Schildes
mit mehr Bildern
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Diese Fälschungen sind Neunietungen mit falschem äußeren Befestigungslöchern (sie liegen an der falschen Stelle). Die Originalschilder der 211 035 und 211 039 wurden lediglich umgenietet, d.h. die "0" wurde durch die "8" getauscht und die Kontrollziffer korrigiert. Diese Schilder hier sind Neuanfertigungen. Möglicherweise wurden auch Schilder der Baureihe 106,110 oder 112 umgenietet.
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Hier ein paar Bw-Schilder, größtenteils Nachgüsse der Fa. Bude aus Buschhoven.

Zu sehen sind 2x Bw Würzburg. Oben das
nachgegossene mit den typischen Schwundmaßen, unten das Originalschild.
Das nachgegossene Bw Würzburg trägt den oben gezeigten Stempel. Es sei eine
Abkürzung von ?. Angeblich hatte ein Eisenbahnverein ein paar Bw Würzburg für
eigene Zwecke nachgießen lassen.

Bw Crailsheim. Oben der Nachguss mit den
typischen Schwundmaßen, unten das Originalschild.
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Dieses Schild ist an sich eine Rarität. Wenn es echt wäre. Leider hat der Hersteller eine bedeutende Sache übersehen:
Das Original gibt es nur mit
Buchstaben/Ziffern aus Alu, genietet auf eine Stahl-Platte. (Siehe Korrigenda
Dr. Samek).
Das hier angebotene
Schild ist aus Aluguss. Eine sagenhafte Fälschung, schön gepudert und mit
allerlei Farben vorne überlackiert.
Der Verkaufstext spricht für sich: "Metallschild....keine Ahnung, ob Original..."
Der Käufer hat momentan größte Probleme, das Schild zurückzugeben. Der Verkäufer weigert sich, das Schild zurückzunehmen. Er habe ausdrücklich hingeschrieben, dass er nicht wisse, ob es ein Original sei.... Rechtlich hat der Käufer sehr schlechte Chancen.
Hier gehts zur abgelaufenen ebay-Auktion:
weitere "perfekt gealterte" Schilder des Hr. Ludwig -> hier
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"Analyse von Dr. Thomas Samek, Spezialist in DRG-Schildern",
25.01.2006:
"Der Vergleich mit drei mir vorliegenden Gattungsschildern gleicher Gattung und den dazugehörigen Zeichnungen hat folgendes ergeben:
- Das angebotene Schild ist mit rund 1000 g sehr schwer. Zwei meiner Schilder wiegen ca. 700 g, nur eines hat eine etwas stärkere Grundplatte und wiegt ebenso knapp 1000 g.
- Die Nietungen des angebotenen Schildes sind z. T. falsch angeordnet. So wurde im Original das "G" oben rechts und unten links genietet und nicht umgekehrt. Das Dreieck erhielt die Nieten übereinander, nicht nebeneinander. Auch sind die anderen Ziffern symmetrisch und gleichmäßig genietet.
- Der Punkt war meist (nicht immer) eckig oder mit einem zusätzlichen kleinen Niet versehen, damit er sich nicht verdrehte. Hier ist er rund.
- Die Buchstaben und Ziffern sind mit System aufgebaut. Die senkrechten Schenkel des "G" haben im Original die gleiche Breite wie der dazwischen liegende Innenraum. Bei dem angebotenen Schild ist dieser um ca. 10% schmaler.
- Die optisch zunächst gut aussehende Alterung wirkt mit seinen Tropfnasen auf der Rückseite wie "mitgegossen". Die Grundplatte ist möglicherweise gegossen, was auch das Gewicht erklären könnte.
Meine letzten Anfragen an den Anbieter blieben im übrigen unbeantwortet. Weitere Fälschungen sind von ihm bereits in Umlauf gebracht."
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Frau Ludwig (ebay-nick:"petze65") behauptet beim Angebot, dass Sie keine Ahnung habe, ob original oder nicht. Das ist ja dann gelogen und legt den Grundstein für den Irrtum beim Ersteigerer, ist also ein klassischer Betrug.
Hr. Ludwig (?) hat sich hier richtig Mühe gegeben. Auch ich wäre hier reingefallen. Nun frage ich mich, wie viel Fälschungen sind bereits unterwegs und hängen unwissend an Wänden von Sammlern oder Hobby-Eisenbahnern?
Hier gehts zur abgelaufenen ebay-Auktion:
weitere "perfekte" Schilder des Hr. Ludwig -> hier
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Verkauf Januar 2006
41 006, im selben Stil, wie 01 043: Wie sich die Schilder gleichen: Selbe Ziffernart, selbe Verschmutzung, selbige Rostlöcher.
Er hätte sich hier ein
wenig mehr Mühe geben können... Hier gehts zur abgelaufenen ebay-Auktion:
_________________________________________________
Und es geht weiter. Bei
ist ein weiteres Schild aus einer Serie aufgetaucht. Der Gussstempel ist nicht
mal akkurat gemacht worden, die Oberfläche gleicht den anderen Schilder exakt.
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Auch dieses Schild ist eine
Fälschung. Auch ich habe mich blenden lassen. Hier die Info vom Käufer:
"Das Schild entspricht nicht der genauen Länge, hat deutliches
Schrumpfmaß in den Abmaßen und im Stempel. Die Reparaturbleche sind angegossen
und täuschen eine Reparatur an. Vermutlich wurde hier ein Abguss verkauft. Der
Verkäufer hat nach Rücksprache mit dem Verkäufer das Geld sofort
zurücküberwiesen und sich für den Vorfall entschuldigt.
"Er habe nichts mit Eisenbahn zu tun und hat das im Auftrag eines Bekannten
verkauft."
Hier gehts zur abgelaufenen
ebay-Auktion:
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254 057-3 wurde mehrfach
umgenietet.
---> hier die Info des Käufers:
"Nach eingehender Prüfung, und auch Prüfung von den dazu passenden Unterlagen kann ich feststellen, dass das Schild echt ist. Es ist zwar umgenietet, aber das kam im RAW Dessau häufig vor.
Ursprünglich war es das Schild 254 017-7. Die Grundstruktur dieser Ziffernfolge ist auf der Grundplatte nachvollziehbar. Da die ursprüngliche Nummer enger war, hat man den Strich abgesägt und die 5 versetzt eingenietet. Von der Kontrollziffer 7 wurde die Originallöcher oben und unter wiederverwendet und man hat ein zusätzliches mittiges Loch für die 3 gebohrt. Als die 254 017 im RAW Dessau stand und abgewrackt wurde, erhielt die 254 057 gleichzeitig eine HU. So
schließt sich der Kreis.
Die Maße der Platte , Ziffernstärke, Nietstärke usw. sind genau mit den DR-Ost Normen identisch."
Hier gehts zur abgelaufenen Auktion bei
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Die "5" und die "1" stimmen nicht, der Bindestrich ist zu
kurz, die Nieten hinten sind nicht sichtbar. Wer auch immer das Teil hergestellt
hat, es ist kein original Pockauer Schild.
Hier gehts zur abgelaufenen Auktion bei
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E94 117: Hier stimmt vieles nicht: Die
"9", die "7", das Gesamtmaß (d.h. die Breite), die kleinen
Bohrungen, die Ansenkung der Bohrungen, das Material (andere Alu-Legierung).
Ein
Bundesbahn-Guss für Veranstaltungen??? Hier gehts zur abgelaufenen ebay-Auktion:
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Woher diese Nachgüsse auch immer stammen, sie
sind gut gemacht. Leider stimmen die Abmaße um die Schwundmaße nicht. Klar,
die Gusszeichen/Stempelungen fehlen auch noch...

Ein abgegossenes Bw Lindau, noch ohne Bohrungen.
Gefunden bei einer Erbschaftsauflösung, so kann ich den Eisenbahner leider
nicht mehr fragen, woher er das Schild hatte. Es ist definitiv kein Nachguss der
Fa. Bude.
Auch dieses Bw Neuenmarkt-W. ist aus dieser
kleinen Sammlung. Das Schild ist ein Abguss (?) oder Rohling, denn die Abmaße
stimmen perfekt. Die Bohrlöcher sind mitgegossen. Auch hier ist es definitiv
kein Nachguss der Fa. Bude.
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Alles prächtige Nachgüsse. Besonders von diesen
Schildern sind mehrere bekannt. Dennoch schöne Repliken für Sammler, die auf
gelaufene Schilder keinen Wert legen. Öfters hängen bei Modellbahner solche
Schilder, da sie zu einem Bruchteil des Preises der Originale zu erwerben
sind...
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Was es so alles gibt: E44 150 in der Ausführung
Guss-Alu-Breit. Wenn schon ein Schild nachgemacht wird, dann doch bitte in der
korrekten Ausführung: Niet-Alu-Breit. Das Schild reiht sich ein, in die Liste
der gegossenen DRG-Schilder. Wahrscheinlich DB-Repliken, die auf Ausstellungen
gekauft werden konnten.
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wiederholter Betrugsfall
bei ebay:
-> LINK
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Weitere Fälschungen bei ebay (August 2005):
Die Auktion wurde laufen gelassen und abkassiert !
Die Ausführung mit großen Alu-Nietziffern ist hier nicht korrekt.
Es hat sich bei Erhalt herausgestellt, dass die ein Gussschild ist. Hier wurde
das "E" abgesägt und der Käufer wurde grob getäuscht. Die Auktion
wurde rückgängig gemacht! Mehr Bilder gibt es hier: BILDER
Die Auktion wurde auf Grund zahlreicher Hinweise
abgebrochen. Das Schild war ein Nachguss mit dicker Platte.
Die Auktion wurde ebenso auf Grund zahlreicher
Hinweise abgebrochen. Das Original muss große Ziffern aufweisen, nicht die hier
gezeigten kleineren. Siehe Galerie, am Beispiel der 65 002 (Bild),
65 010 (Bild), 65
011 (Bild).
Das Hoheitszeichen Adler-DR war eine Replik. Wahrscheinlich auch hier auf Grund zahlreicher HInweise wurde die Auktion ebenso abgebrochen.
Das 38 und die E40 könnten echt gewesen sein. Die Käufer geben noch Bescheid.
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Hersteller siehe gesonderte Seite ->
hier .
Das
fand wohl mehr oder weniger einen anonymen Käufer. Identisch mit 41
006
So kann auch nicht nachvollzogen werden, wer welches Schild gekauft hat, und wen
man informieren kann. Da hat die Verkäuferin bzw. der Verkäufer wohl aus
vorhergehenden Auktionen gelernt.
Die Verkäufe sind geschickt gemacht: In der Überschrift steht zwar Lokschild,
doch in der Artikelbeschreibungen sind nur "Blechplatte" bzw. bei den
Bw-Schildern "Alu-Guß" und "Messing o. Rotguss" genannt.
Die Beschreibung ist im Falle eines
Rechtstreits von Bedeutung, nicht, was in der Überschrift steht. Darauf weist
ausdrücklich auf seinen Seiten hin.
Die Verkäuferin schreibt auch nirgends etwas von
einem "Originalschild". Ein bedächtiger Sammler erkennt die
gutgemachten Fälschungen von Hr. Ludwig, ein nicht so ganz versierter kann da
gut reinfallen. So kann man der Verkäuferin nur Täuschung vorwerfen, nicht
aber Betrug.
Doch wer, wie bei der 01er 362,- Euro für dieses
Schild ausgibt, wurde wohl arglistig getäuscht, oder hat sich wohl eher naiv
täuschen lassen.
Deshalb: Augen auf !!!
Bei Auktionshäuser wird allerlei Kram verkauft.
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Ein weiteres identisch falsches
ist aufgetaucht. Siehe gesonderte Seite ->
hier .
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Und jetzt bei ebay wieder eine Fälschung aus
Dillingen zu finden. Trotz Hinweis stellt der Verkäufer nicht klar, dass es
sich um kein Original handelt.
Diese Auktion wird Ihnen präsentiert
von: (KLICK aufs Logo->) 
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Die 06er wurde im
Auftrag gegossen, doch weiß ich noch nicht, von wem. Die 06 muss jedoch ein
langes Randschild sein. Dieses stimmt weder von der Länge, noch von der
Ausführung.
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Dieses Schild wurde
"zusammengenietet". Man gab sich große Mühe. Die Platte scheint alt
zu sein, doch die neuen Ziffern wurden "frisch" draufgenietet. Das
Schild wurde nicht nachträglich gealtert, so dass man davon ausgehen kann, dass
hier keine kriminelle Energie dahinter gesteckt hatte, sondern einfach die Muse,
eine 93er zu fertigen.
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Man glaubt es kaum: Das Bw-Schild Landau Pf
(Pfalz) besteht im Original aus einer Stahlplatte, worauf die Buchstaben
genietet wurden. Dieses Teil ist ein richtiger Abguss, d.h. die Nieten sowie die
Verschmutzungsspuren wurden komplett mit abgegossen. Dies ist nur auf den
zweiten Blick zu erkennen. Wer dieses Schild nachgegossen hat und in Umlauf
gebracht hat, ist mir nicht bekannt. Also: Augen auf ! Gesehen wurde dieses
Schild bei einer Erbschaftsauflösung mit Nachgüssen und Original-Schildern.
Wer dieses letztendlich erworben hat, wurde mir nicht mitgeteilt. Das Schild
wurde nach Aussage der Erben in den 1980er Jahren erworben.
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Und wieder ein Schild aus der privaten
Schwarzenberger Gießerei wie die 99 586 (siehe unten).
Solche Schilder tauchen oft bei ebay oder Eisenbahnfesten als "Antiquitäten"
auf. Ein Eisenbahnfreund hat sich die Mühe gemacht, das Schild der 99 574 im
Detail zu fotografieren.
Herzlichen Dank an dieser Stelle nach Holland.
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Alu-Guss-Schild
03 131 bei ebay gesehen. Es wurde auf Replik hingewiesen. Da es sich nicht
lohnt, nur ein einzelnes Schild zu gießen, dürfte es auch hier mehrere
geben. Vielleicht war es sogar ein DB-Werbeschild.
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Das Lokschild BR 80 039 war im Original einmal eine V180 039 und wurde
zur 80 039 umgearbeitet. Das Schild besitzt genietete Aluziffern und hat die
Abmaße 64 cm x 21 cm. Es wurde bei ebay mit diesem Hinweis verkauft.
Dieses Schild soll aufzeigen, dass es leicht möglich ist, originale Schilder
durch Abtrennen von Buchstaben oder Ziffern zu verfälschen. So soll immer
nachgeprüft werden, ob wie hier die Baureihe 80 wirklich im Bereich der DR-Ost
eingesetzt wurde und ob die Ausführung der Ziffern stimmt. (Hier:
Niet-Alu-Groß).
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Dieses nachgemachte Schild war bei ebay zu finden. Hier gehts zur
abgelaufenen Auktion bei
.
Auf Fotos hatte die 24 021 Niet-Alu-Groß Schilder sowie Niet-Alu-Spitz
Schilder. Eines der originalen spitzen Schilder ist hier zu sehen:
Wie
im Forum nachzulesen ist, war die bei ebay angebotene 24 021 wirklich eine
Fälschung. Hoffentlich wird die nicht an einen ahnungslosen verscheuert...
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Fälschung eines Niet-Rund-Schildes
So wurde aus 50 1952 die 54 1652:
Auf den schnellen Blick ist dies zu übersehen, doch was sich durch einen Blick auf die Rückseite des Schildes ergibt, kann einem die Haare zu Berge
stehen lassen:
Die "0" wurde entfernt und durch eine "4" ersetzt. Ebenso die "9" wurde durch eine "6"
ersetzt. Man sieht deutlich noch die alten Nieten. An der "9" wurde noch versucht, die
mittlere Niete zu schweißen. Offenbar hielt sie nicht richtig.
Hoffentlich wurde dieses Schild nicht einem Sammler angedreht bzw. einem Anfänger "aufgeschwatzt". Gerade letzteres finde ich eine absolute Schweinerei. Gerade den Freunden, die mit Sammeln anfangen, kann schnell die Freude daran vergehen, wenn sie
so übers Ohr gehauen werden.
Oft genug wird dann der Betroffene noch unter Zeitdruck gesetzt, wie etwa: "... es gibt noch einen anderen Sammler, der Interesse hat und er müsse
sich bis zum Wochenende entscheiden, da sonst der andere den Zuschlag erhält..."
Es gibt auch noch: "... ein anderer hätte ein interessantes Schild zum Gegentausch, das man
ja schließlich bevorzugen würde, wenn das Schild noch da wäre...".
Oder aber: "...sie müssen sich bald entscheiden." Wenn der Interessent
dann anruft, ist das Schild angeblich weg. Nach kurzer Zeit ruft der Verkäufer
an und bietet es unverhofft wieder an, doch zu einem höheren Preis, denn der
geplatzte Gegentausch hätte sich in einem höheren Euro-Betrag
angesiedelt....
Am 17.03.2004 erhielt ich von einem Sammler die Info, dass dieses Schild von Hr.
Bude Anfang 2002 angeboten wurde, seinerzeit aber laut Telefonat mit seiner
Frau, in den "Osten" verkauft wurde. Auweia...
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!!!
Vorsicht !!!!
Es sind momentan einige falsche Bw-Schilder
in Umlauf gekommen. Alle gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Kennzeichnung:
Meist kein Stempel sichtbar, hinten gleich quer "gestrichen" und
hellrostige Schraublöcher. Die Farbe platzt zusammen mit dem "Dreck"
ab, wenn man den Schraubendreher ansetzt. Die Maße stimmen leider.
Aufgefallen ist diese "Sauerei", als ein Sammler mehrere Schilder
getauscht hat und er diese nebeneinander gelegt hat. Leider sind dies u.a. nur
"hochwertige" Schilder. (Klar, bei einem häufigen Bw-Schild lohnt
sich die Arbeit nicht).
Bekannt geworden sind: Bw Cochem, Bw Dillingen, Bw Hagen-Eck,
Bw Homburg,
Bw Kiel, Bw Lindau,
Bw Rottweil, ED Trier, ED Nürnberg, etc.
Im Eisenbahnkurier
12/2003 wurden genau die selben Schilder nochmals annonciert. Es gibt
eine extra Seite über diese "Dillinger
Fälschungen" (anklicken)
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Dieses
Schild war im September 2003 bei ebay zu sehen. Die Sammlergilde bot richtig
hoch. Leider stellte es sich heraus, dass es ein Nachguss war. Der Verkäufer
hat dies nach Auktion klargestellt und das Schild wiederholt eingestellt,
diesmal jedoch als Nachguss. Anstelle der 251,55 Euro ging dann das Schild für
25 Euro weg.
Ein weiteres Schild mit der gleichen Nummer. Das
bestätigt die Aussage, dass, wenn ein Schild schon nachgegossen wurde, auch
mehrere in Umlauf sind !
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Dieses
Schild sieht von vorne gut und sauber aus. Rückseitig ist es wie mit leichtem
Unterbodenschutz behandelt worden, sehr gleichmäßig. Selbst Schraubspuren
wurden imitiert. Was fehlt, sind die typischen "E-Lok-Spuren", d.h.
das Aluminium wurde von den Zusätzen bei der Waschanlage stark angegriffen.
Häufig ist dies auch bei Bw-Schildern zu beobachten. Besonders bei dem
Vorzeige-Flaggschiff der DB sollten schon eindeutige Korrosionsspuren zu finden
sein.
Eindeutige
Hinweise sind bei näherem Betrachten zu finden: Die Ziffern wurden nicht sauber
abgegossen. Ein "raupeliger" Rand ist um das "E" sowie um
alle Ziffern zu finden. Von diesem Schild dürften noch mehrere Versionen im
Umlauf sein. Also: Vorsicht ist geboten !!!
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Dieses Schild wurde gleich aus Aluminium gegossen. Die Ausführung wäre Guss-Alu-Groß, doch die 099 gab es gar nicht in dieser Ausführung, nicht mal mit der "0" davor. Das Schild ist noch "unverschmutzt" und hat kleine Bohrungen.
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Bei diesem Schild wurde die Blechplatte durch eine neue ersetzt, da sie in einem sehr schlechten Zustand war. Also, echte Zahlen aber zu viel des guten restauriert. Soll so etwas noch als "echt" gelten? Da gehen die Meinungen auseinander.
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Die 99 586 ist ein Eisenguss-Schild mit sehr zweifelhafter Echtheit. Es sind mittlerweile mehr als 1 Dutzend Exemplare aufgetaucht. Diese Schilder sind von einem Aluminiumschild abgegossen worden. Sie stammen aus einer ehemaligen Eisengießerei in Schwarzenberg, einschl. Gattungszeichen, Deutsche Reichsbahn, Rbd- und Bw-Schild. Teilweise mit Bohrungen, teilweise ohne. Sie sollen alle für Filmaufnahmen in den frühen 80er Jahren produziert worden sein. So gab es 4 Schilder, die an der Maschine für diesen Film waren, der Rest sind alles Nachgüsse, die an Eisenbahnfreunde verkauft wurden. Dieser Satz tauchte bei ebay auf und wurde auf Grund eindeutiger Hinweise wieder aus der Auktion genommen.

Die vier Schilder von der Lok laufen unter "Museums-
und Medien- Schilder".
Hierüber wird bald ein extra Kapitel geschrieben. Siehe auch oben die 99
574
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Die E16 05 bis E16 21 erhielten
genietete spitze Ziffern, und keine runde. Auch dieses Schild wurde im Februar
2003 bei ebay
angeboten. Es ging seltsamer Weise für 91,- Euro nach Holland. Hoffentlich ist
dem Sammler bewusst, dass es sich um eine Nachnietung handelt..
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Dieses Schild wurde aus Messing gegossen. Diese Bundesbahnausführung gab es nur in NMsS, also mit genieteten Messingziffern. Auf einen Nachguss wurde an der Auktion bei ebay hingewiesen.
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Die
38 1822 in Guss-Alu-Spitz weist keinerlei Gebrauchsspuren auf. Die Abmaße
wären interessant, wie groß das Schrumpfmaß ist.
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41
159 in Guss-Alu-Spitz als Nachguss. Dieses Schild wurde auch als Nachguss bei
ebay verkauft.
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Die
E52 33 besaß zwar in Wirklichkeit diese Nietschilder vom AW München-Freimann,
doch ist dieses hier eine Nachfertigung. Das Schild weist zudem abweichende
Ziffernmaße auf und besitzt keinerlei Gebrauchsspuren. Das Schild wurde auch
als Replik verkauft. Hier ein Original
E52 11 mit Nietziffern vom AW Freimann zum Vergleich.
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E93.16
in Aluguss mit spitzen Ziffern sowie das passende Fabrikschild AEG-Berlin in
Messing ist ein typischer Nachguss der Firma Bude. Die Verkäuferin hat diese
zwei Schilder als Nachgüsse verkauft. Der Vorbesitzer, Ihr Vater, hat diese
Schilder bei Herrn Bude erworben. Über die Bude-Nachgüsse gibt es bald eine extra
Seite.
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Selbst
91.6 - Schilder wurden nachgegossen. Teilweise sogar recht sauber. Die
Gebrauchsspuren sind aber unglaubwürdig. Näheres auf der Seite Rarität
oder Fälschung.
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Dieses
Schild ist zwar nur auf dem ersten Blick von der Lok, da habe ich mich auch
blenden lassen. Es ist ein einwandfreier Nachguss, ohne Gebrauchsspuren. Auf der
Rückseite glänzt das Aluminium, als ob das Schild frisch gegossen wäre.
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E94
056 mit breiten DRG-Ziffern. Das Schild ist aus Aluminium gegossen.
Ursprünglich hatte die Lokomotive zur DR-Zeit Guss-Schilder mit spitzen Ziffern. Bei der DR-Ost
hatte diese Lokomotive die durchgenieteten breiten Aluziffern vom Aw Dessau.
Dieses Schild wurde für die Museumsmaschine gegossen.
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Selbst vor Siebdruckschildern machen die Fälscher keinen Halt. 44 001 und 41 300 als Blechtafeln im ebay gesehen. Der Verkäufer hat auf Replik hingewiesen.
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01
126 in Guss-Alu-Rund, ähnlich der Hohlguss-Schriftform. In dieser Art als Nachguss bei ebay gesehen. Dieses Schild wurde auch als Nachguss angeboten.
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Die Geschichte beginnt am 02.Oktober 1999 auf der HSB im Bhf. Stiege.
Dort stand, anlässlich einer Festlichkeit, ein bekannter Händler aus Bielefeld und bot das Schild als nicht
genauer "Einzuordnen" für 250,- DM an.
Das Schild wurde dann von einem Sammler erworben, mit dem Hintergedanken und der
Hoffnung, dass es evtl. doch ein Original wäre. Es sah und sieht sehr echt aus.
Erst durch eine Begutachtung des DRG-Schildersammlers Dr. Samek erfuhr er: diese Maschine konnte, gemäß den Richtlinien und Anweisungen der DRG, keine Messingschilder
bekommen haben. Sie musste sofort mit Alu-Breit-Beschriftung geliefert worden sein !
Das Original ist in der Galerie-45 zu
sehen!
Von da an war dem Sammler klar, dass es ein Replik sein musste. Es sind Gebrauchsspuren vorhanden. Die Möglichkeit,
dass es sich um ein Ausstellungsschild von 195x handeln könnte, konnte der
Sammler auf Grund von Aussagen Günter Meyer/Aue ausschließen. Es gab in den 50er Jahren Ausstellungen im Bhf. und
Bw Schwarzenberg, aber die Loks hatten alle Alu-Beschriftung. Die Russen hatten
angeblich einige Loks der BR 84 mit tollen Schildern "schmücken" lassen, aber auch das
traf nicht zu.
Bei einem Sammlertreffen in Siegen, traf der Sammler auch auf den Herrn, der diese Schild schon in den 70er Jahren mit weiteren
Schildern aus dem Leipziger Raum erworben hatte.
Wer diese Schilder gefertigt hatte, hat der Sammler bisher nicht heraus bekommen können.
(es gibt mehrere Schilder in dieser nachgenieteten Messing-Ausführung von verschiedenen Maschinen)
Schon
wieder ein Schild dieser Machart im Umlauf! .Die Platte hat die Maße 200x600mm.
Die Ziffern sind 85x140mm groß und ca.1,5-2,0mm stark.
Ein Herr Richter aus Halle hat kurz nach der Wende solche Schilder verkauft.
Dieses Schild sieht aus, wie eine Fälschung von Horst
Flader. Diese Schilder fallen auf, dass sie unregelmäßig ausgesägt worden
sind und nicht den DRG-Maßen entsprechen.
Ein weiterer Sammler hat mich auf folgendes aufmerksam gemacht: Es gibt in
Naumburg (im BLK- Kries) einen Herrn Plitsch, der genau solche Ausführungen gegen Spur N Material tauschte. Auf Tauschmärkten vor der Wende präsent, hatte
dieser Sammler um 1994 ein Treffen mit ihm. Er bot auch falsche NAlD Ellokschilder an!!! Man sieht es aber, zumindest als Sammler auf den ersten Blick!
Jetzt ist natürlich fraglich, ob die
01 107 von der Galerie DRo auch aus diesem Bestand stammt. Zumindest ist die 01
107 nicht so laienhaft ausgesägt worden. Ich bitte den
Besitzer der 01 107 sich mit mir in Verbindung zu setzen! Die Lok war einen
Kolonnenlok, die von den Russen beschildert wurde. Lokomotiven, die aus Russland
zurück kamen, wurden gelegentlich mit Messingschildern bestückt.
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Das
besagte trifft auch hier zu: Gemäß den Richtlinien und Anweisungen der DRG,
wurde die 84er sofort
mit Alu-Breit-Beschriftung geliefert! Zwar bestünde die
Möglichkeit, dass ein Alu-DRG 84er Schild, erneuert wurde, doch hatte
diese Maschine bis zur ihrer Ausmusterung die Originalbeschilderung beibehalten.
Fotos von drei Seiten können das belegen. So bleibt nur der Gedanke, dass die andere Seite des
Fotos ein Nummernschild zeigen könnte, das diesem Schild entspricht.
Leider ist bei diesem Schild die "4" anders genietet, als alle anderen Ziffern.
So drängt sich hier der Gedanke einer extra Anfertigung oder eines Austauschs
zusehends auf!
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Gleich die ganze Frankfurter Palette gab es im Angebot. Hier eindeutig aus der
Hand von Herrn Bude. Die damalige Verkäuferin hat diese
zwei Schilder aus der Erbmasse ihres Vaters verkauft, der diese von Herrn Bude
gekauft hat. Die Schraubspuren stammen von den Holzschrauben an einem Brett, an
dem sämtliche Schilder ihres Vaters befestigt wurden. Die Schilder wurden in
Unwissenheit als Originale verkauft. Der Käufer war gemäß Verkäuferin
anscheinend kein Anfänger und hätte dies erkennen müssen. (Hoffentlich wurden
sie nicht noch "echt" gemacht und auf "alt" getrimmt...)
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Klar, dass ein BD Schild hier nicht fehlen darf.
Aus der selben Sammlung ein BD Kassel mit Stempel GAlMg3Cu. Hier gleich zwei
Fehler: Das BD Kassel hatte Blei-Ziffern. Des weiteren wurde das Schild lackiert
und anschließend stark erhitzt, so dass die Farbe Blasen geschlagen hat. Dieses
Schild wurde als Nachguss verkauft.
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So wurde im Eisenbahn-Magazin in
den 1980er Jahren annonciert:
(Namen editiert)


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